Planspiel "Die Zukunft Europas"

Europapolitische Entscheidungen nachempfinden – das waren die Erfahrungen die eine Gruppe von Schülern aus Ibbenbüren machten. Sie erfuhren mit Hilfe eines Europa-Planspiels, wie Beschlüsse in Brüssel und Straßburg entstehen und durchgeführt werden. Dazu übernahmen sie die Rolle von EU-Kommission, Ministerrat und EU-Beitrittskanidaten.

Europa – vom Schlachtfeld zur Union
Die Schüler befassten sich zunächst mit der wechselvollen Geschichte  der europäischen Integration. Die historische Bedeutung über den Beginn der Wirtschafts- und Währungsunion und eine Rede des ehemaligen deutschen Bundeskanzlers Helmut Kohl zur Eröffnung der Europäischen Zentralbank diente als Grundlage für den aktuellen Bezug zur Schuldenkrise.

Entscheidungsprozesse in der Europäischen Union
Als Einführung für das Planspiel diente ein Überblick über die Kompetenzen der einzelnen europäischen Institutionen. Dazu informierten sich die Teilnehmer des Planspiel über das sogenannte Machtdreieck der EU, das aus dem Europaparlament, dem EU-Ministerrat und der EU-Kommision besteht.

Diskussion über die Zukunft Europas
Die Teilnehmenden übernahmen nun die Rolle von EU-Institutionen. So konnten sie das Zusammenspiel von Vertiefung und Erweiterung in der Europäischen Union nachempfinden. Inhaltlich ging es zum einen um die Ausgestaltung einer EU-Eingreiftruppe sowie eines EU-Außenministers. Desweiteren diskutierte die Schülergruppe den Erweiterungsprozess um die weiteren Beitrittsländer Kroatien, der Türkei und der Ukraine. Dazu übernahmen sie die Rolle von Kommission, Ministerrat und Beitrittskandidaten.

 

Beitrittsverhandlungen
Kommission
Ministerrat

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Beitrittsverhandlungen

Kommission

Ministerrat

Ministerrat