Europa woher, wohin? Die europäische Großregion Saar/Lor/Lux

Informationen

Termin:25.06.2019 - 27.06.2019
Seminarnummer:19049
Abfahrtsort:Köln
Tagungsort:Luxemburg
Tagungsbeitrag:345,00 EUR (Halbpension)
Einzelzimmerzuschlag auf Anfrage
Teilnehmerzahl:mindestens 20 und höchstens 30
Ansprechpartner:Ulrike Steimann
Telefon:+ 49 (0) 221 669975-20
E-Mail:u.steimann@karl-arnold-stiftung.de
Zielgruppe:Soldaten, Angehörige der Bundeswehr, Multiplikatoren, interessierte Bürgerinnen und Bürger
Teilnahmebedingungen

Die Großregion Saar-Lor-Lux (Saarland - Lothringen - Luxemburg) ist ein europäisches Kernland, das für die europäische Einigung in Vergangenheit und Gegenwart von besonderer Bedeutung war und exemplarisch einen Ausschnitt europäischer Wirklichkeit repräsentiert. Die Konzeption des Seminars umfasst sowohl eine historische Annäherung an das Thema Europa als auch eine kritische Betrachtung aktueller Probleme der Europäischen Union.

Programmpunkte

  • Schengen und die offenen Grenzen Europas - Besuch im europäischen Museum Schengen
  • Das Europäische Parlament und die Geschichte der Europäischen Integration. Gespräch mit einem wissenschaftlichen Mitarbeiter, Führung durch das Gebäude und Besichtigung des Plenarsaals
  • Luxemburg: Eine europäische Hauptstadt
  • Verdun - Eine deutsch-französische Geschichte
  • Die Schlacht um Verdun - Eine europäische Tragödie. Die Kämpfe am rechten Maasufer
  • Energiegewinnung im europäischen Verbund: Das Pumpspeicherkraftwerk Vianden

Lernmethoden

  • Kommentierte Führung
  • Informationsbesuch

Lernergebnisse

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können

  • die Folgen des Schengener Abkommens für Reisefreiheit und Sicherheit in Europa einschätzen.

  • die geschichtliche und poltische Bedeutung der Stadt Luxemburg für die Gründung und das Bestehen der EU beurteilen.

  • die Bedeutung der Schlacht von Verdun reflektieren und in Bezug zur Gegenwart setzen.

  • die gegenseitige Abhängigkeit der europäischen Staaten im grenzüberschreitenden Stromverbund zur Sicherung einer stabilen Energieversorgung erkennen