Werkstatt Europa: Die Zukunft gemeinsam gestalten

Informationen

Termin:07.10.2019 - 09.10.2019
Seminarnummer:19082
Anmeldeschluss:05.07.2019
Tagungsort:Bonn
Tagungsbeitrag:150,00 EUR
26,00 EUR (Einzelzimmerzuschlag)
Teilnehmerzahl:mindestens 20 und höchstens 27
Ansprechpartner:Dr. Barbara Hopmann
Telefon:0221 66997528
E-Mail:b.hopmann@karl-arnold-stiftung.de
Zielgruppe:Politisch interessierte Jugendliche und junge Erwachsene aus Nordrhein-Westfalen
Sonstige Hinweise:
Seminar in englischer Sprache
Teilnahmebedingungen
Im Mittelpunkt dieses Seminars in englischer Sprache stehen die Europäische Union, deren Institutionen, Geschichte und zukünftige Entwicklung. Neben inhaltlichem Input gibt es dazu im Rahmen des Programms Workshops, ein Planspiel sowie Exkursionen.

Programmpunkte

  • Von der Wirtschaftsgemeinschaft zur Union der Bürgerinnen und Bürger. Geschichtliche Entwicklung und Meilensteine auf dem Weg zur Europäischen Integration
  • Wer macht was? Institutionen und Entscheidungsfindungsprozesse in der Europäischen Union
  • Fokus Balkan: Planspiel zur Erweiterung der EU
  • Fortsetzung des Planspiels
  • Fortsetzung und Auswertung des Planspiels
  • Unsere Geschichte - Deutschland seit 1945
  • Wie kann ich mich als Jugendlicher in Europa beteiligen? Möglichkeiten und Erfahrungen

Lernmethoden

  • Vortrag
  • Workshop
  • Planspiel
  • Gespräch und Diskussion
  • Kommentierte Führung
  • Vortrag mit Diskussion

Lernergebnisse

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können

  • die wichtigsten Etappen der Europäischen Integration benennen, in den Gesamtkontext einordnen und erklären.

  • die grundlegenden Institutionen und Prozesse der EU erklären.

  • die Planspielmethode nachvollziehen sowie Szenario und Rollenprofil erklären.

  • die Institutionen der EU erklären.

    die Kopenhagener Kriterien nennen.

    die unterschiedlichen Standpunkte der Mitgliedsländer und Institutionen der EU zur Aufnahme neuer Mitgliedsländer wiedergeben.

  • die Erfahrungen und Ergebnisse des Planspiels auf die realen Begebenheiten beziehen.

  • wichtige Stationen der deutschen Geschichte nach 1945 benennen.

  • Beteiligungsmöglichkeiten von Jugendlichen in Europa erkennen und beurteilen, ob diese für sie persönlich in Betracht kommen.