Das Projekt "Jugend partizipiert"

Seit September letzten Jahres läuft das Projekt "Jugend partizipiert", welches wir bereits zum dritten Mal in Kooperation mit dem Genoveva-Gymnasium in Köln-Mülheim durchführen.

Bei dem Projekt "Jugend partizipiert: Lebens- und Erwerbsweltorientierung im städtischen Sozialraum" handelt es sich um ein Kooperationsprojekt zwischen der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen, Trägern der außerschulischen politischen Bildung und Schulen. Die Finanzierung erfolgt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF), der Landeszentrale für politische Bildung und Eigenmitteln der beteiligten Träger.

Die am Projekt teilnehmenden 18 Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse haben sich im ersten Halbjahr mit dem Thema "Schule und Schulpolitik" beschäftigt. So starteten sie zum Beispiel eigene kleine Projekte, mit denen sie ihren Schulalltag positiv beeinflussen und verändern wollen. Außerdem fanden bereits einige Exkursionen statt: zum Haus der Geschichte in Bonn und zum Landtag in Düsseldorf, wo die Projektteilnehmer mit Florian Braun, einem Abgeordneten des Landtages, diskutierten. Außerdem nahmen sie bei einer Sitzung des Schulausschusses der Stadt Köln teil, wo Herr Dr. Schlieben - Vorsitzender des Ausschusses - ihnen vorab für ein Gespräch zu Verfügung stand.


Unsere bisherigen Eindrücke von dem Projekt haben wir hier für Sie zusammengefasst:

Thema SCHULE / Thema ARMUT (Schuljahr 2017/2018)

 

 

 

Hier finden Sie weitere Informationen auf der Seite der Landeszentrale für politische Bildung NRW...

Ansprechpartnerin bei der Karl-Arnold-Stiftung ist Frau Dr. Barbara Hopmann, 

Tel.: 0221/66997528, b.hopmann@karl-arnold-stiftung.de


Unsere Erfahrungen mit den zuvor durchgeführten Projekten haben wir hier für Sie zusammen gestellt:

Thema ARMUT (Schuljahr 2016/2017)

Thema FLUCHT UND ASYL (Schuljahr 2015/2016)