Die Bundeswehr im Wandel von Selbst- und Fremdbildern

Informationen

Termin:09.03.2020 - 11.03.2020
Seminarnummer:20009
Tagungsort:Bonn
Tagungsbeitrag:255,00 EUR (Vollpension)
Einzelzimmerzuschlag auf Anfrage
Teilnehmerzahl:mindestens 20 und höchstens 35
Ansprechpartner:Ulrike Steimann
Telefon:0221 66997520
E-Mail:u.steimann@karl-arnold-stiftung.de
Zielgruppe:Soldaten, Angehörige der Bundeswehr, Multiplikatoren, interessierte Bürgerinnen und Bürger
Teilnahmebedingungen

Das Bild des Soldaten ist einer ständigen Anpassung an sicherheitspolitische und gesellschaftliche Veränderungen unterworfen. Das gewandelte Aufgaben- und Einsatzspektrum der deutschen Streitkräfte seit Anfang der 90er Jahre bestimmt dabei in den letzten Jahren vor allem die Diskussion. Aber auch Aspekte wie die Attraktivität der Bundeswehr als Arbeitgeber, Tendenzen von Demotivation unter Soldaten oder Fragen der Digitalisierung und Individualisierung sollen im Seminar erörtert werden.

Programmpunkte

  • Selbst- und Fremdbild der Bundeswehr
  • Der Afghanistan-Einsatz und das offizielle Narrativ
  • Das "freundliche Desinteresse" - die Deutschen und ihre Armee
  • Das Traditionsverständnis der Bundeswehr und soldatisches Selbstverständnis
  • DIe Auswirkungen von Digitalisierung und Individualisierung auf die Armee

Lernmethoden

  • Workshop
  • Gespräch und Diskussion
  • Vortrag mit Diskussion

Lernergebnisse

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können

  • die Widersprüche zwischen Truppenalltag im Konfliktgebiet und gesellschaftlicher Wahrnehmung beurteilen

  • die Beziehungen zwischen Gesellschaft und Bundeswehr reflektieren.

  • die Bedeutung der Digitalisierung für die Bundeswehr einschätzen